Rösler nicht mehr in den Landtag!

Nun, die nächste Landtagswahl steht in Niedersachsen an. Und es gibt zahlreiche Stimmen, die besagen, wenn Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler den Wiedereinzug in den Landtag verpasse, so markiere dies das Ende seiner politischen Karriere.

Doch ist dem tatsächlich so? Hängt der Erfolg im Bundesamt an einem Landtagsmandat? Und woher soll sich ein Bundesminister die Zeit nehmen, gleichzeitig ein Landtagsmandat auszufüllen?

Ich hoffe, er bringt den Mut auf zu sagen: “Die Arbeit im Landtag ist so wichtig, dass sie einen Menschen erfordert, der sie in Vollzeit wahrnehmen kann. Ich dagegen bin als Bundesminister viel zu beschäftigt, als dass ich dies bewerkstelligen könnte und stelle mich daher in Niedersachsen nicht zur Wahl. Mehr noch, ich lege mein derzeitiges Landtagsmandat nieder.”

Ein solcher Schritt erfordert sicherlich Mut. Reißt er doch die Brücken in das bestehende  Rückzugsgebiet für den Fall einer Ablösung auf Bundesebene ab. Doch wird ihm dies Hochachtung einbringen.

Doch den Mutigen gehört die Welt. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat es vorgelebt: Er hat seinen Platz in NRW einem anderen überlassen und beide waren erfolgreich. Die Feigheit des ehemaligen Bundesministers Norbert Röttgen wurde dagegen erst von den Wählern und dann von der Kanzlerin abgestraft.

Und so fordere ich alle Bundespolitiker, gleich welcher Coleur, die noch ein Landtagsmandat inne haben auf, sich entweder für die Bundes- oder Landesebene zu entscheiden. Beide Aufgaben sind zu wichtig, als dass sie als Teilzeitjobs betrachtet werden können. Wir Wähler werden es danken.

Frankfurter Rundschau zahlt mit Drachme

Mit der heutigen Insolvenz muss die Frankfurter Rundschau den Euro-Raum verlassen. Dem Unternehmen bleibt nichts anderes übrig, als im Laufe des Insolvenzverfahrens die Gehälter ihrer Mitarbeiter in Drachmen zu zahlen.

Quatsch? Ja, hochgradig. Niemand käme auf die Idee, ein Unternehmen, das Insolvenz anmeldet, aus dem Währungsraum auszuschließen. Und genauso wenig bedeutet eine eventuelle Staatspleite von Griechenland den automatischen Ausschluss aus der Euro-Zone.

 

Vote for NetBeans enhancements

Alle Artikel sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch – das ist relativ viel Aufwand. Programmiersprachen sind meist in Englisch und die meisten Entwickler verfügen über mindestens ausreichende Englisch-Kentnisse. Ich adressiere daher Entwickler-Themen nunmehr vornehmlich in Englisch. So aktuell auch zu von mir angeregten NetBeans-Erweiterungen.

Einfach den “English”-Button rechts unter Sprachen anklicken und die Artikel werden gelistet…

Update: Ich habe den Blog nun so eingestellt, dass alle englischen Artikel, für die keine Ãœbersetzung existiert, im Original angezeigt werden.

Select NetBeans user dir during installation

If you have a Windows environment with server side profiles, you still have a local user profile, which is synchronized with the server during startup and shutdown. It takes the more time the more data is stored in the profile. Thus, it is helpfull to move NetBeans user dir (and cache dir) to a location outside the user profile. I suggested to let the user choose during installation and / or persist these settings in a way it can be re-used by later NetBeans versions.

Here a short excerpt of NetCat status report #7:

If you have strong opinion on requirement to set cache and user directories during installation, please add your comment to Michael Müller‘s #221351.

If you second this sugestion, please feel free to add your comment or simply vote for it.

Thanks.