Back to life

Ok, I not only survived a horrible breakdown. I need to be a bit patient and hopefully I’ll be fully restored. Time to talk about life cycle. Lifecycle of JSF. Not a full-fledged article yet, but a tutorial to find out by yourself. Continue reading “Back to life”

Zurück im Leben

Nun, ich habe nicht nur einen schrecklichen Unfall überlebt; noch ein bischen Geduld und ich bin hoffentlich wieder komplett hergestellt. Zeit um über einen Lebenszyklus zu schreiben. Und zwar den von JSF. Allerdings gibt es heute keinen Artikel, der alles im Detail beschreibt, sondern eine Anleitung, selber herauszufinden, wann denn was passiert. Continue reading “Zurück im Leben”

The fall

The path from Almáciga to the coastal road winds its way down the steep slope. A villager comes the way up. He is in no hurry and remains at a railing to let us pass. At the next bend in ways we have a magnificent panorama. Perfect for a photo. The slope falls steeply down, but there is a railing in front. And so we stand here for the photo. “Go back one step, then I get you more into the picture,” says Lotte. We move a little bit. In doing so I will deal with the hand backwards for the railings, in order to determine how far it still is. But I do not feel any resistance. I can see how the safety railings fall down, as it is plugged into sand only. Grabbing into emty space, I lose my balance. With a surprised-frightened “Oh” I fall back steeply downhill. My visual field disappears. Instinctively, I closed my eyes. I feel, how it goes down in rotation. Here and there I hit hard onto something. Hopefully it stops soon, I think. Then, a bash. Finally, I stopped.

A few days later, I read in the firefighters and newspaper report that I am plunged 25 meters into the depths.

Well, now I’m on the mend, but still have to do slowly. In the institute, lots of work is waiting for me. And so I ask for your understanding that some articles that I have announced for this blog need a little longer.

Newspaper reports in Spanish und German. And a foto.

Der Unfall

Der Weg von Almáciga zur Küstenstraße schlängelt sich serpentinenförmig den Steilhang hinab. Ein Dorfbewohner kommt uns entgegen. Er hat es nicht eilig und bleibt an einen Geländer stehen, um uns vorbei zulassen. An der nächsten Wegebiegung bietet sich ein herrliches Panorama. Wie geschaffen für ein Foto. Der Hang fällt hier steil herab, aber es befindet sich ein Geländer davor. Und so stellen wir uns für das Foto auf. “Geht noch einen Schritt zurück, dann bekomme ich euch besser ins Bild”, meint Lotte. Wir bewegen uns ein kleines Stück. Dabei greife ich mit der Hand rückwärts nach dem Geländer, um festzustellen, wie weit es noch geht. Doch ich spüre keinen Widerstand. Ich sehe, wie das zur Sicherheit der Wanderer aufgestellte Geländer umfällt, als sei es nur in Sand gesteckt. Derart ins Leere greifend, verliere ich mein Gleichgewicht. Mit einem erstaunt-erschrockenem “Oh” stürze ich rücklinks steil bergab. Mein Gesichtsfeld verschwindet. Instinktiv habe ich die Augen geschlossen. Ich spüre, wie es in Drehbewegungen abwärts geht. Hier und da schlage ich hart irdendwo an. Hoffentlich hört dies bald auf, denke ich. Dann ein Rumms. Endlich bleibe ich liegen.

Einige Tage später erfahre ich aus Feuerwehrbericht und Zeitung, dass ich 25 Meter in die Tiefe gestürzt bin.

Nun, inzwischen befinde ich mich auf dem Weg der Besserung, muss aber noch langsam machen. Im Institut wartet einiges an Arbeit auf mich. Und so bitte ich um Verständnis, wenn einige Artikel, die ich für diesen Blog angekündigt habe, noch etwas länger brauchen.

Zeitungsberichte in spanisch und deutsch. Und nun auch ein Foto.